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Telefonieren in Grenzregionen

Sie befinden sich  in der Nähe einer Grenze ins Ausland es könnte sein, dass sich Ihr Handy in das  hier stärkere  Netz einwählt . Abhilfe: Stellen Sie ihr Handy auf Manuelle Netzwahl (statt Automatische) um und wählen Ihren Netzbetreiber

Im Urlaub Netzwahl

In der Regel bucht sich Ihr Handy nach Grenzübertritt automatisch in das stärkste Netz ein, wenn der automatische Netzwahlmodus aktiviert ist. Doch handelt es sich hierbei nicht immer um das Netz mit den besten Tarifen. Häufig ist es günstiger, manuell festzulegen, über welchen Anbieter Sie telefonieren möchten. Informieren Sie sich am besten bereits vor der Abreise, welche Partnernetze die preiswertesten Tarife haben und geben Sie bei Ankunft im Urlaubsland den Länder- und Netzcode des entsprechenden Netzes ein (Handy auf "manuelle Netzauswahl" einstellen!). Mitunter kann es sich sogar lohnen, den Anbieter auch innerhalb des Landes noch einmal zu wechseln: während Anbieter A bei eingehenden Gesprächen günstiger ist, kann für abgehende Telefonate Anbieter B preiswertere Tarife im Programm haben.

Im Urlaub kann das einbuchen in ein Netz des anderen Landes auch ein Vorteil sein:

 Wenn ein Gespräch über einen spanischen Netzbetreiber günstiger ist, als über einen französischen, Sie befinden sich gerade in der Grenzregion zu Spanien, dann empfiehlt es sich, das spanische Netz auszuprobieren. 

Handy-Nummern im internationalen Format abspeichern

Am besten speichern Sie Ihre Handy-Nummern gleich im internationalen Format ab, damit Sie diese auch problemlos bei Telefonaten aus dem Ausland nutzen können. Setzen Sie vor die Handy-Nummer die Länderkennung +43 (Plus-Zeichen wird entweder durch *+-Taste erzeugt oder durch 2-maliges Drücken der 0-Taste) und lassen Sie bei der österreichischen Orts- bzw. Netzbetreibervorwahl die 0 weg.